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Was Waren ...

... der Sandtorkai?

Der 1866 eingeweihte Sandtorkai revolutionierte die Hafenlogistik mit seinem neuartigen Layout der Kaianlage.

 

... die Feuerglocken?

Brannte es früher im Hafen, dann läuteten Glocken Alarm und riefen die Löschkräfte herbei. Eine dieser Glocken steht heute im Atrium der HHLA.

 

... der Zeitball?

Pünktlich auf die Sekunde um zwölf Uhr fiel der Zeitball am Kaiserspeicher und zeigte so den Seeleuten die genaue Zeit an.

 

… die 50er-Schuppen?

Die vier 50er-Schuppen waren die modernsten Anlagen ihrer Zeit. Sie entluden mithilfe von elektrischen Halbportalkränen je zwei See­schiffe gleichzeitig.

 

... die Einteiler?

Sie organisierten die Arbeit an den Stückgutschuppen. Rupert Görtschacher berichtet, wie wichtig die Handschrift am Schuppen 75 war.

 

... der alte Zollzaun?

Entlang der Kaimauern am Zollkanal reckte sich ein drei Meter hoher eiserner Maschenzaun, verstärkt mit Stacheldraht. Er sicherte den Freihafenstatus der Speicherstadt.

 

... die Rohrpost bei der HHLA?

Jahrzehntelang hat die HHLA ein druckluftbetriebenes Rohrpostsystem genutzt. Die Transportgeschwindigkeit kam dem Tempo heutiger spam- und virengeprüfter E-Mails nahe.

 

... der Windenkopf?

Die Speicherstadt war und ist ein innovativer Logistikstandort. Schon im schienengeführten Windenkopf steckt das Prinzip der Containerbrücke.

 

... der Quartiersmann?

Der Quartiersmann kontrollierte hochwertige Importgüter aus aller Welt, die er dann auf den Böden der Speicherstadt für Hamburger Kaufleute einlagerte.