#WirVersorgenDeutschland

Über den Hamburger Hafen kommen viele lebensnotwendige Güter nach Deutschland und Europa, zum Beispiel für das Gesundheitswesen. Die HHLA mit ihren Hafenterminals und Hinterlandverbindungen trägt eine besondere Verantwortung für die Versorgungsstabilität. „Wenn wir nicht arbeiten können, steht Deutschland still!“, sagt die HHLA-Vorstandsvorsitzende Angela Titzrath. Deshalb halten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HHLA auch unter schwierigen Bedingungen den Betrieb aufrecht. Denn sie wissen: „Wir versorgen Deutschland!“ Die folgenden Bilder zeigen nur einige Beispiele. Vielen Dank, liebe Kolleginnen und Kollegen!

Der Hafen schläft nie! Wir arbeiten 24/7 im Schichtbetrieb, so wie hier die Kollegen von der Wasserseite des Terminals Altenwerder aus der 2. Schicht, die von 15 bis 23 Uhr läuft.

Kein Home-Office für diese Kollegen auf dem HHLA Container Terminal Altenwerder. Sie koordinieren das Zusammenspiel des Containerlagers mit der Lkw- und der Bahnabfertigung.

Mit eigenen Rangierloks stellt die HHLA-Tochter Metrans Container-Züge im Hamburger Hafen zusammen, bevor diese mit modernen Streckenloks weiter ins Hinterland fahren.

Nicht nur die Fahrer und Hafenarbeiter versorgen Deutschland. Ohne Kaufmännische Kompetenz, wie sie diese Kollegin der HHLA-Tochter CTD mitbringt, würden die Lieferketten nicht funktionieren.

Die Trucker der HHLA-Tochter CTD Container-Transport-Dienst liefern mit ihren Lkw die Stahlboxen im Nah- und Fernverkehr zuverlässig aus.

Beim SCB Service Center Burchardkai ist Dauereinsatz im 3-Schichtbetrieb angesagt, um die technischen Anlagen in Schuss zu halten oder schnell zu reparieren.

Auch in der HHLA-Verwaltung geht die Arbeit weiter, zum Beispiel in der Entgeltabrechnung. So bekommen die Angestellten weiterhin überall pünktlich ihr Geld.

Die Deckseinweiser der HHLA, hier am Burchardkai, unterstützen die Fahrer der Containerbrücken beim Be- und Entladen von Schiffen per Funk oder mit Handzeichen.

Im Leitstand, hier am HHLA Container Terminal Altenwerder, muss weiter 24/7 der Betrieb gesteuert werden. Die Kollegen auf dem Bild koordinieren den Umschlag an den Schiffen.

Mit Van-Carriern werden Container zwischen Kaikante und Containerlager transportiert. Auf die Fahrer in der zehn Meter hoch gelegenen Kanzel, hier am Burchardkai, ist Verlass.

Nur selten geht jemand im Hafen zu Fuß, wegen der Entfernungen und der Arbeitssicherheit. Dafür gibt es Shuttlefahrzeuge und ihre Fahrer, die schnell zur Stelle sind.

Die HHLA-Bahntochter Metrans verfügt über rund 100 eigene Lokomotiven, um Container aus verschiedenen Häfen schnell und umweltfreundlich ins Hinterland zu transportieren.

Der HHLA-Einkauf beschafft - derzeit unter besonderen und oft schwierigen Umständen - unter anderem Ersatzteile. So bleiben die Geräte auf den Terminals rund um die Uhr in Bewegung.

Schiffsplaner, hier am HHLA-Terminal Altenwerder, müssen sich eng mit der Schiffsführung und der Reederei abstimmen. Gemeinsam legen sie fest, wo die Container auf dem Schiff gestaut werden.

Die HHLA-Tochter Unikai hat trotz Corona-Krise ordentlich zu tun, wie hier am 24. März. Der Grimaldi-RoRo-Frachter "Grande Houston" liegt neben ACL-ConRo-Carrier "Atlantic Sun" am Hamburger O'Swaldkai.