Damit der Hafen ungestört arbeitet

Riesige Kräne, automatisierte Containerlager und autonome Transportfahrzeuge prägen heute das Bild des Hamburger Hafens. Aber natürlich sind all diese Maschinen nur so gut, wie die technischen Mitarbeiter dahinter. Servicetechniker warten und reparieren Hand in Hand mit Ingenieuren, Meistern und Facharbeitern der Elektro- und Automatisierungstechnik, Mechatronikern und Mechanikern.

Die Arbeit im Bereich Technik bedeutet nicht nur Instandsetzung im Störfall, sondern erfordert einen präventiven Blick auf die Prozesse. Dazu kommen die Anschaffung modernster technischer Anlagen oder die Inbetriebnahme und Weiterentwicklung unterschiedlicher Großgeräte. Immer geht es darum, nachhaltige und auch innovative Lösungen zu finden.

Die zentrale Technik der HHLA kümmert sich mit seinen etwa 40 Ingenieuren um die Technikprojekte im Segment Container. Das Service Center Burchardkai (SCB) ist der größte Instandhaltungsbetrieb der HHLA. Hier arbeiten etwa 200 Mitarbeiter, die zahlreiche spezielle Kompetenzen benötigen und entwickeln, etwa die eigene Durchführung aller Schweißarbeiten an den Umschlagsgeräten. Auch auf dem Terminal Tollerort (CTT) kümmern sich die Mitarbeiter einer eigenen Technikabteilung um Wartung, Reparatur und Beseitigung von Störungen. Dabei kommt neueste Technik zum Einsatz, wie etwa das Condition Monitoring von Containerbrücken mit Hilfe von Drohnen. Mit besonders hoch automatisierter Technik setzt sich das Service Center Altenwerder (SCA) täglich auseinander. Mit ihren Analysen, Inspektionen und Reparaturen stellen all diese Mitarbeiter die Verfügbarkeit der Hafenanlagen und Geräte rund um die Uhr sicher. Die Instandhaltungsbetriebe der Hamburger Terminals und die zentrale Technik stehen in engem Dialog, um das umfassende Fachwissen jeweils optimal zu nutzen.

Gigantische Technik

Die größten Containerbrücken im Hamburger Hafen arbeiten auf dem Terminal Burchardkai (CTB). Interessieren Sie sich für die technischen Daten?

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