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Fruchtumschlag

Auf dem Hamburger Mehrzweckterminal O’Swaldkai arbeitet die größte deutsche Anlage für Fruchtumschlag. Das HHLA Frucht- und Kühl-Zentrum (HHLA Frucht) löscht jährlich etwa 500.000 Tonnen Bananen und knapp 80.000 Tonnen Äpfel, Ananas, Weintrauben, Zitrusfrüchte oder Kartoffeln. Die belgische Sea-Invest-Gruppe ist mit 49 Prozent an dem Unternehmen beteiligt.

Beim Löschen aus dem Schiffsraum, wie auch beim Entladen aus den Kühlcontainern, darf die Kühlkette nicht unterbrochen werden. Deshalb setzt HHLA Frucht modernste Umschlag- und Flurfördertechnik ein, um die Paletten sofort in die klimatisierten Lagerhallen zu bringen.

Kamen die Südfrüchte früher vorwiegend in Kühlschiffen, werden die Früchte heute auch vermehrt in Kühlcontainern (Reefer) transportiert. Für sie verfügt HHLA Frucht über mehr als 300 Anschlüsse. In Zusammenarbeit mit HCCR (Hamburger Container- und Chassis-Reparatur-Gesellschaft mbH) wird direkt am Terminal O’Swaldkai das komplette Leistungsspektrum der Wartung und Reparatur von Containern angeboten, insbesondere regelmäßige Inspektionen (PTI).

 
/ Aktuell
/ 11.07.2018
1.400 Hafen-Scouts
HHLA bietet Hamburger Grundschulen eine Entdeckungsreise in den Hafen.
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Bananen würden über Hamburg reisen

Ein Hörbeitrag auf NDR 90,3 beschreibt den Weg der Bananen, die mit dem Schiff in Hamburg ankommen, um von hier in Europa verteilt zu werden.

 

Dauerhafter Erfolg mit Südfrüchten

Seit 1896 im Fruchtgeschäft aktiv: Damals nahm die Kaiverwaltung den ersten Fruchtschuppen in Betrieb.