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HANSAPORT

Kohle und Erze löschen die riesigen Greiferbrücken am HANSAPORT, Deutschlands größtem Seehafenterminal für Schüttgüter. Hier werden mehr als 10 % des gesamten Hamburger Hafenumschlags bewegt, pro Jahr sind das etwa 15 Mio. Tonnen an eingehender Tonnage. Für den Umschlag bietet die HHLA-Beteiligung HANSAPORT drei Löschplätze mit einer Wassertiefe von 15,1 Metern für Seeschiffe sowie weitere zwei Liegeplätze für Küstenmotor- und Binnenschiffe. An den insgesamt über 1.000 Meter langen Kais können je nach Schiffsgröße und Art der Güter bis zu 110.000 Tonnen in 24 Stunden gelöscht werden. Für die riesigen Erz- und Kohlehalden steht eine Freifläche von 350.000 Quadratmetern zur Verfügung. Das Zusammenspiel von Greiferbrücken, Förderbändern und Rangierloks hat HANSAPORT weitgehend automatisiert. Ökologisch sinnvoll erfolgt der Weitertransport der schweren Güter zu zwei Dritteln auf der Schiene, den Rest übernehmen Binnenschiffe.

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Raumfahrttechnik zum Ausputzen

Ein vollautomatischer Greifer mit Trägheitsnavigation aus der Raumfahrt entlädt Schiffe vollautomatisch.

 

Geld mit Kohle machen

Der Hansaport ist der größte deutsche Terminal für Kohle und Erz – und die modernste Anlage im Hamburger Hafen. Nahezu alles läuft automatisch.