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Sicherheit für Waren und Daten unserer Kunden

Konsequente Umsetzung von Vorschriften wie dem ISPS Code und umfassende IT-Sicherheit – die HHLA setzt Maßstäbe bei diesem Thema.

Umfassendes Sicherheitsmanagement

Im Zentrum des HHLA-Sicherheitsmanagements stehen die hauptamtlichen PFSO (Port Facility Security Officer) auf den einzelnen Anlagen, koordiniert von einem leitenden PFSO, sowie das speziell ausgebildete Sicherheitspersonal auf den Anlagen. Ein System von Sicherheitstrainings trägt dafür Sorge, HHLA-Mitarbeiter für Sicherheitsfragen zu sensibilisieren und gezielt weiterzubilden. Hinzu kommen die regelmäßige Aus- und Weiterbildung des Sicherheitspersonals, Sicherheitsaudits sowie turnusmäßige Übungen. Mit ihrem Sicherheitsmanagement und ihrer auf ständige Verbesserungen ausgerichteten Sicherheitsstrategie bietet die HHLA ihren Mitarbeitern und Kunden einen Sicherheitsstandard, der Maßstäbe setzt.

SICHERHEIT DER IT-SYSTEME UND DATEN

Die Sicherheit von Kunden- und Mitarbeiterdaten spielt bei der HHLA eine überaus wichtige Rolle. Zur Wahrnehmung dieser Verantwortung hat die HHLA konzernübergreifende Prozesse etabliert. Ein zentrales IT-Sicherheits-Management sorgt für die Vermeidung von Gefahren und schließt Sicherheitslücken. Manipulationen an internen Datenbeständen oder deren Missbrauch werden konsequent verhindert.

Zuverlässig arbeitende IT-Systeme sind für die HHLA und ihre Kunden von vitalem Interesse. Der sicheren Bereitstellung von Applikationen und Portalen zur Abwicklung logistischer und kaufmännischer Prozesse gilt daher besonderes Augenmerk.

Für die operative Umsetzung in Konzepten und Maßnahmen wird auf den IT-Grundschutz des BSI zurückgegriffen, der mit den Normen ISO 27001 und ISO 27002 kompatibel ist. Darüber hinaus engagiert sich die HHLA im UP KRITIS. Ziel der Kooperation UP KRITIS ist es, branchenübergreifend die Versorgung mit Dienstleistungen Kritischer Infrastrukturen in Deutschland (Logistik, Banken, Handel, Telekommunikation,…) gegen Angriffe auf die IT-Systeme zu schützen.

 

Standards werden weiter gesteigert

 

Mit der Einführung des "International Ship and Port Facility Security Code" (ISPS Code) am 1. Juli 2004 begann weltweit ein neues Zeitalter in der Absicherung von Hafenanlagen. Die HHLA hat die neue Ära von Beginn an begleitet. Alle Anlagen der HHLA, die unter den ISPS Code fallen, wurden frühzeitig zertifiziert und entwickeln ihr Sicherheitsmanagement seither stetig weiter. Ein System von Zugangskontrollen und mehrstufigen Gefahrenabwehrplänen, die auf der Grundlage von spezifischen Risikoanalysen aufgestellt wurden, bilden das Grundgerüst der jeweiligen Sicherheitssysteme. Dazu kommen eine Vielzahl von Einzelmaßnahmen, von der Beleuchtung über elektronisch lesbare Identifikationsausweise bis hin zu modernster Überwachungstechnik. Die terminalübergreifenden Sicherheitsnetzwerke haben ihre Funktionstüchtigkeit bei regelmäßig durchgeführten Großübungen der für die Hamburger Hafensicherheit zuständigen Designated Authority (DA) unter Beweis gestellt. Bewährt hat sich die Ausgabe einer Identifikationskarte für Container-Trucker, die LKW-Fahrern zudem eine schnellere Abfertigung an den Containerterminals ermöglicht.