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Eisenbahnhafen Hamburg

Wichtig für den Erfolg eines Universalhafens ist die Qualität seiner Verbindungen ins Hinterland, und als Eisenbahnhafen ist Hamburg Spitze. Allein die HHLA-Terminals fertigen mehr Bahncontainer ab als jeder andere Hafen Europas. Schon seit Beginn des Eisenbahnzeitalters setzt der Elbe-Hafen auf diesen Verkehrsträger und bietet über das Gleisnetz der 1866 gegründeten Hafenbahn Zugang zu allen Terminals und Betrieben im Hafen. Wir beleuchten einige Aspekte dieses Erfolgs.

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Erfolgsgeschichte Metrans

Seit 1991 wächst das Metrans-Netzwerk dynamisch und trägt damit zur Entwicklung des Eisenbahnhafens Hamburg bei.

 

Weltneuheit auf Hamburger Schienen

Metrans setzt erstmals Hybrid-Lokomotiven im schweren Rangierbetrieb ein. Sie senken Emissionen um bis zu 70 Prozent.

 

Ramona sorgt für mehr Kapazität

Der Rangierverbund RaMoNa reduziert unnötige Rangierfahrten und stärkt die Leistungsfähigkeit der Bahnverkehre.

 

ALTENWERDER: BAHNHOF DER BUNTEN BOXEN

Der mit Abstand größte deutsche Bahnterminal hält den Rekord mit 813.100 umgeschlagenen Containern.

 

Mit der Rangierlok unterwegs

Auf dem Führerstand einer Metrans-Rangierlok durch den Eisenbahnhafen Hamburg, vom Bahnhof Alte Süderelbe zu den Containerterminals.

 

Geburtshilfe mit der Dampflokomotive

Die Eisenbahn stand Pate bei der Geburt des modernen Hafens. Sie beschleunigte den Aufstieg Hamburgs zum Welthafen.

 

Der Selbstfahrer

Peter Kempf ist Lehrlokführer und sorgt mit seinen Kollegen dafür, dass die Rangierloks der Metrans 24 Stunden am Tag einsatzbereit sind.

 

HAMBURGER HAFENBAHN

Gut zwölf Prozent des nationalen Schienengüterverkehrs haben den Hafen als Quelle oder Ziel. Die Hafenbahn koordiniert als zentrale Leitstelle.